So 25.Mai 2025 - Glück mit 91,3 Kg und 91 Punkte Impostor - HURRA!
- Udo Reinschke
- 25. Mai 2025
- 5 Min. Lesezeit
Tägliche Szene - Mein Werkbuch
Ich stelle mir die Frage:
Was ist das Unmögliche, das ich heute wage, welche Handlung?
Welche Tagesziel entsteh damit es zur heutigen Szene meines Lebenswerks?
Betty Glücklich machen und zu tun was sie mir sagt
19:30 - Ich frage Betty und sie sagt "Ja, hast du, aber war ja heute nicht viel, das Waschbecken im Bad könntest du noch machen. Genau so ist es, ich lebe nicht der Welt mit meinen Umfeld. Es ist wichtigste das ich glücklich denn nur so kann ich meinen Umfeld Glück schenken.
Was mich gerade verzweifeln lässt ist meine Selbstsabotage, durch mein fehlendes Lauftraining bzw. Marathon Training und das ständige in mich hinein schaufeln von Junk Food und vielen, vielen mehr.
Es ist wie eine Droge ein Hoch in diesen Momenten die mir wichtiger sind alles andere in diesen Momente und dann kommt der Kater und ich verspreche mir mein Wort ja morgen wird wieder los gelaufen und und ... ich kann mich selbst nicht mehr hören, nicht mehr vertrauen und doch ziehe ich seit ca 123 Tage das Kalt baden durch und seit zwei Tagen FitnessÜbungssatz und auch hier feiere ich mehr meine Niederlagen als Erfolg bloß schön das alles so bald ... Ich dann habe ich heute den Impostor Test gemacht und habe es zu 100% und nun?
Ich mache mir jetzt einen Laufplan den ich ab Morgen durch ziehen werde. Was mache ich mit meiner Selbstsabotage und meinen Imposter - ich werde es her raus zu finden.
Ich habe 91 von 100 Punkten. Je höher die Punktzahl, desto stärker und häufiger beeinflusst das Impostor-Phänomen das Leben der Person.
Über 80 Punkte: Intensive und häufige Impostor-Erfahrungen
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Clance Impostor-Skala (Clance IP Scale)
Anleitung: Bitte kreise bei jeder Aussage die Zahl ein, die am besten angibt, wie sehr diese Aussage auf dich zutrifft. Es ist am besten, die erste Antwort zu wählen, die dir in den Sinn kommt, statt lange darüber nachzudenken.
Ich habe oft bei einem Test oder einer Aufgabe Erfolg gehabt, obwohl ich vorher Angst hatte, dass ich nicht gut abschneiden würde. 4 = Trifft oft zu
Ich kann den Eindruck erwecken, kompetenter zu sein, als ich wirklich bin. 5 = Trifft vollkommen zu
Ich vermeide Bewertungen, wenn möglich, und habe große Angst davor, von anderen beurteilt zu werden.
4 = Trifft oft zu
Wenn mich jemand für eine Leistung lobt, habe ich Angst, dass ich in Zukunft deren Erwartungen nicht gerecht werden kann.
4 = Trifft oft zu
Manchmal denke ich, dass ich meine derzeitige Position oder meinen Erfolg nur erreicht habe, weil ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war oder die richtigen Leute kannte
5 = Trifft vollkommen zu
Ich habe Angst, dass wichtige Menschen in meinem Leben herausfinden könnten, dass ich nicht so fähig bin, wie sie denken.
5 = Trifft vollkommen zu
Ich erinnere mich eher an Situationen, in denen ich nicht mein Bestes gegeben habe, als an die, in denen ich es getan habe. 5 = Trifft vollkommen zu
Ich erledige ein Projekt oder eine Aufgabe selten so gut, wie ich es gerne tun würde. 4 = Trifft oft zu
Manchmal habe ich das Gefühl, mein Erfolg sei irgendwie ein Fehler gewesen. 5 = Trifft vollkommen zu
Es fällt mir schwer, Komplimente oder Lob für meine Intelligenz oder Leistungen anzunehmen.
5 = Trifft vollkommen zu
Manchmal habe ich das Gefühl, dass mein Erfolg auf Glück beruht. 5 = Trifft vollkommen zu
Ich bin manchmal enttäuscht von meinen jetzigen Leistungen und denke, ich hätte viel mehr erreichen sollen. 5 = Trifft vollkommen zu
Manchmal habe ich Angst, dass andere herausfinden, wie viel Wissen oder Fähigkeiten mir wirklich fehlen. 5 = Trifft vollkommen zu
Ich habe oft Angst, bei neuen Aufgaben zu scheitern, obwohl ich normalerweise gute Ergebnisse erziele. 5 = Trifft vollkommen zu
Wenn ich Erfolg habe und dafür Anerkennung bekomme, zweifle ich daran, ob ich diesen Erfolg wiederholen kann. 5 = Trifft vollkommen zu
Wenn ich viel Lob und Anerkennung für etwas bekomme, das ich erreicht habe, neige ich dazu, die Bedeutung dessen herunterzuspielen. 3 = Trifft manchmal zu
Ich vergleiche oft meine Fähigkeiten mit denen anderer und denke, dass sie vielleicht intelligenter sind als ich. 4 = Trifft oft zu
Ich mache mir oft Sorgen, bei einem Projekt oder einer Prüfung nicht erfolgreich zu sein, auch wenn andere großes Vertrauen in mich haben. 5 = Trifft vollkommen zu
Wenn ich eine Beförderung oder Anerkennung erhalten soll, zögere ich, es anderen zu sagen, bis es endgültig ist. 4 = Trifft oft zu
Ich fühle mich schlecht und entmutigt, wenn ich nicht „der/die Beste“ oder zumindest „etwas ganz Besonderes“ in leistungsspezifischen Situationen bin. 4 = Trifft oft zu
Ich habe 91 Punkte und meine Antwort lautet: Über 80 Punkte: Intensive und häufige Impostor-Erfahrungen
Antwortoptionen:
1 = Trifft überhaupt nicht zu
2 = Trifft selten zu
3 = Trifft manchmal zu
4 = Trifft oft zu
5 = Trifft vollkommen zu
Auswertung des Impostor-Tests
Addiere die Zahlen deiner Antworten:
0–40 Punkte: Wenige Merkmale des Impostor-Phänomens
41–60 Punkte: Mäßige Ausprägung des Impostor-Phänomens
61–80 Punkte: Häufige Impostor-Gefühle
Über 80 Punkte: Intensive und häufige Impostor-Erfahrungen
Je höher die Punktzahl, desto stärker und häufiger beeinflusst das Impostor-Phänomen das Leben der Person.
Vorwort zur "Tägliche Szene - Mein Werkbuch"
Das tägliche Erschaffen und Erfüllen einer Szene in meinem Blog „Tägliche Szene – Mein Werkbuch“ ist mein persönlicher Weg, Frieden mit meinen Ängsten und Zweifeln zu schließen.
Ich darf sein, wie ich bin – und habe mir dafür mein Werkzeug geschaffen.
Von Tag zu Tag wächst mein Lebenswerk:
Visionen, Abenteuerlust und Projekte entfalten sich – in mir, in meinem Umfeld, im Netz und in der Welt.
Und mein Glaube wird Realität.
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Mein Glaube
Ich glaube, dass Visionen die Kraft haben, die Welt zu verändern – weil sie zuerst mich verändern.
Ich glaube, dass eine erfundene Szene mehr Wahrheit tragen kann als jeder Plan – weil sie mich handeln lässt, statt nur zu hoffen.
Ich glaube, dass jeder Mensch sein eigenes Lebenswerk erschaffen kann – wenn er bereit ist, täglich neu zu beginnen.
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Mein Werkbuch – Warum?
Weil in mir täglich Gedanken, Bilder, Schnipsel, Links, Impulse, Videos und Szenen auftauchen – chaotisch, unplanbar, lebendig.
Dieses Werkbuch ist mein kreativer Sammelpunkt.
Hier beginnt aus dem Ungeordneten eine neue Ordnung:
Ich spüre. Ich glaube. Ich sehe die Vision.
Und daraus entsteht das Projekt.
Durch Abenteuerlust wird es gewagt.
Durch tägliches Schreiben wird es wirklich.
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Tägliche Szene – Das Mantra zur Erschaffung der Szene
Mein Mantra ist ein mögliches Ritual, eine Routine meines Erfolgs.
Bevor mein Tag beginnt, spüre ich mich, traue mich, liebe mich.
Im kalten Wasser, beim Sport oder im stillen Lesen der Szene.
Dann lese ich:
Mein Lebenswerk ist, das Unmögliche möglich zu machen.
Die dafür erfundene Szene – die Abschiedsparty – ist unsere 99. Geburtstagsfeier,
an der Betty und ich gesund und glücklich feiern – und sterben.
Bis dahin wird jeder Geburtstag zum Meilenstein auf diesem Weg:
gefeiert, gewürdigt, zur eigenen Szene gemacht.
Ich stelle mir die Frage:
Was ist das Unmögliche, das ich heute wage, welche Handlung?
Welche Tagesziel entsteh damit es zur heutigen Szene meines Lebenswerks?
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Täglicher Ablauf
Neuer Plan seit Samstag 10 Mai, welchen ab jetzt leben und erforschen werde.
Jederzeit und alles in der der Vorlage im Blog Werkbuch / Notiz Apple festgehalten.
Alles sind Gedanken, Ideen, Impulse und Erkenntnisse, wild und roh woraus mein Sammelpunkt und Ort zum erschaffen des Werkbuch als Blog und aller weiteren Visionen und Projekte.
Bevor mein Tag beginnt
→ spüre ich mich, traue mich, liebe mich.
→ Im kalten Wasser, beim Sport oder im stillen Lesen der Szene.
→ Festgelegen Handlung und Tagesziel
Ich stelle mir die Frage:
Was ist das Unmögliche, das ich heute wage, welche Handlung?
Welche Tagesziel entsteh damit es zur heutigen Szene meines Lebenswerks?
Zwischenstand um 13:00 Uhr
→ Was habe ich bis hierher gemacht? Nochmal neu Entscheiden wie sind meine zweite Tageshälfte aus?
Feierabend nach 17:00 Uhr und vor dem Schlafgehen
→ Szene abschließen, Blog schreiben, Frieden finden Abschluss würdigen, weiterdenken
Was ist heute möglich geworden?
Was habe ich über mich erkannt und Erkenntnisse gewonnen.
Wie geht es morgen weiter?



























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